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  • »Bienenwerkstatt« ist der Autor dieses Themas

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1

Donnerstag, 9. Januar 2014, 19:10

Zu wenig Bienen in Europa

(Donnnerstag im ORF Zeit im Bild)

7 Milliarden Bienen zu wenig in Europa :!:

Na schau :)
Vielleicht dämmert`s doch langsam. Ich fürchte aber - ZU langsam.
Fungizide und Pstizide brauchen wir doch.

Immerhin werden die Subventionen aufgestockt auf Knapp 5 Mio - würden wir die Subventionen für >Kernkrafrtwerke auch noch dazu bekommen, könnten wir fast schon etwas machen :thumbsup:

Allerdings auch nur wenn unsere Bienen nicht vergiftet werden. Ich seh schon - riesige subventionierte Schleuderstraßen - und niemand da der was draufstellt - na dann machen wir doch einfach die Schleuderstraßen noch größer :dash:

Wenn das nicht so traurig wäre - es könnte die Lachnummer des Jahres werden.

LG Heinz
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einstein

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2

Donnerstag, 9. Januar 2014, 22:21

Heinz, ich denke schön langsam geht es in die Gehirne rein, dass es aus wird, wenn die Bienen weg sind.
Gruß Einstein

Astacus

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3

Freitag, 10. Januar 2014, 08:18

Immerhin werden die Subventionen aufgestockt auf Knapp 5 Mio - würden wir die Subventionen für >Kernkrafrtwerke auch noch dazu bekommen, könnten wir fast schon etwas machen

@Bienenwerkstatt,

klingt ja unheimlich viel 5 Mio € (genau 4,87 für 3 Jahre), doch sind es genau genommen 1,623 Mio € pro Jahr (ca. 65€ pro Imker). In der letzten Förderperiode (2010-2013) hat die Imkerschaft 4,5 Mio € erhalten, also ist die Steigerung ca. 100.000 €.

Die Imkerschaft hat 2011-2012 einen Völkerverlust von 26% hinnehmen müssen , wenn man jetzt den von der Imkerschaft akzeptierten Verlust von 10% wegrechnet, bleiben noch ein Verlust von 16% oder grob gerechnet 45 000 Völker. Dieser Verlust eines Jahres in € stellt ungefähr den €-Wert der Imkerförderung für 3 Jahre dar.

Also relativiert sich der Betrag von 5 Millionen und ist ein gutes Marketingbeispiel der Regierung, daß der Betrag für 3 Jahre gerechnet wird, wird so nicht in den Medien transportiert.

Gruß
Hans Peter

flotte-biene2

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4

Freitag, 10. Januar 2014, 11:01

Ich hätte eine Idee. Für jeden Einwanderer ein Bienenvolk vom Staat- Das gilt dann als Flüchtlingshilfe und kann optimal vermarktet werden. Da wir ja am liebsten die ganze Welt retten und spenden sollen in allen Herren Länder und am besten Afrika damit aufkaufen machen wir das so. In Kürze hätten wir tausende zusätzliche Bienenbeuten bei den Mengen an Zuwanderern jährlich. Und die hätten dann auch einen durch die EU geförderten Platz um die Imkerei auszuüben. Leute das ist die Idee......Helft den Flüchtlingen mit Bienen.

phil80

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5

Freitag, 10. Januar 2014, 18:09

Da sollte mehr Geld ins richtige Saatgut hineingefördert werden....wer wandert in die Sonnenblume wenn die keinen Nektar gibt?....und würde man dann noch einen Teil in genauere Glanzkäfer-monitorings stecken, und das Nicht-Tagsüberspritzen irgendwie belohnen, wäre auch der Raps interessanter.....

aber in eine giftige Sonnenblume für 0,0kg Honig stellt sich keiner, und wenn uns die Bauern (leider!) wegbomben ("müssen") ausm Raps, dann fahrt dort auch keiner mehr hin.....(abgesehen davon, dass der Raps die Bienen eh nicht so sehr braucht)....

Is ja auch traurig, dass die Imkerschaft in der LK gerade mal ein Besenkammerl bekommt, ich fürchte ohne einer festeren Basis in der LK wird´s auch keine größere Kooperation geben mit den Bauern.....Ich denke nämlich, dass eine von dort aus organisierte Zusammenarbeit sehr schnell angonommen werden würde (von beiden Seiten)......aber 1 zu 1 am Acker verhandeln, wenn auf den Äckern rundherum 10 andere ihre Suppe kochen, bringt gar nix.....

mfg p

Avignon

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6

Freitag, 10. Januar 2014, 18:36

Bei den Sonnenblumen ist das auch hier so eine Sache. Ich hatte letztes Jahr 2 Mal die Sonnenblume angewandert. Um welche Sorten es sich handelte, konnten mir die Bauern beide nicht sagen.

Beim Raps wird aber seit einiger Zeit viel weniger gespritzt. Ein Freund im Languedoc Roussillon zieht im April mit mehr als 300 Völker in den Raps und kassiert 40 €/Volk Bestäubungsprämie. Die Bauern haben inzwischen geschnallt, dass ohne Bienen auch der Ertrag sich erheblich mindert. Und da herrscht ein gewisser Dialog zwischen Imker und Landwirt, was die Spritzerei betrifft, denn sonst würde das darauf folgende Jahr auch keiner mehr kommen.

7

Samstag, 11. Januar 2014, 03:00

der honigbauer unterstützt uns schon mit 1000 Bienenvölker in österreich..!! :thumbsup:


aber wenn das Freihandels-Abkommen kommt hat Monsanto alles am markt bringen, Keine Kontrolle für Monsanto..!!

Zitat


"veröffentlicht am: 09.01.2014 agrarheute.com"

Zitat

Gutes Geschäftsquartal für Monsanto

Zitat

St. Louis - Während das Saatgutgeschäft für Monsanto zuletzt etwas schlechter ging, läuft der Absatz mit Pflanzenschutzmitteln gut. Das wirkt sich positiv auf die Bilanzen aus.

Zitat

Zitat

Das Geschäft mit Pflanzenschutz-Mitteln hat dem US-Agrarkonzern Monsanto die Kasse gefüllt. Der Umsatz stieg im ersten Geschäftsquartal von September bis November um sieben Prozent auf gut 3,1 Milliarden Dollar (2,3 Milliarden Euro). Der Gewinn verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um neun Prozent auf 368 Millionen Dollar.Das Unternehmen betonte am Mittwoch in St. Louis, dass es auch im Gesamtjahr ein besseres Geschäft erwarte. Monsanto züchtet Saatgut etwa für Mais, Sojabohnen und Baumwolle und bietet dazu passende Unkrautvernichter an. Das Saatgutgeschäft lief zuletzt allerdings etwas schwächer.

gefährdet unsere Gesundheit: Was in den USA erlaubt ist, würde auch in der EU legal – so wäre der Weg frei für Fracking, Gen-Essen und Hormonfleisch. Die bäuerliche Landwirtschaft wird geschwächt und die Agrarindustrie erhält noch mehr Macht.
höhlt Demokratie und Rechtsstaat aus: Ausländische Konzerne können Staaten künftig vor nicht öffentlich tagenden Schiedsgerichten auf hohe Schadenersatzzahlungen verklagen, wenn sie Gesetze verabschieden, die ihre Gewinne schmälern.


Dieses Abkommen ist der Punkt auf dem i, der letzte Akt, bevor die Falle zuschnappt. Mit Aussicht auf dieses Abkommen, ist es Monsanto auch ziemlich egal gewesen, dass die Ausdehnung des Konzernes auf die EU zunächst abgelehnt wurde, weil mit dem Freihandelsabkommen wird Monsanto in der EU alle Rechte haben, sein Monopol auszuweiten. So , wie Frau Burmester es beschreibt, wird sogar ein Boykott der entsprechenden Ware zu Lasten des Steuerzahlers gehen.


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8

Samstag, 11. Januar 2014, 11:03

Tja, Basi, hier in Frankreich verstehen es immer mehr Menschen, dass der ganze EU-Mist unser Untergang ist. Wir hatten den Zwerg dieses Ex-Topmodels C. Bruni als Präsidenten, totaler Reinfall. Jetzt haben wir den unpopulärsten, der sich Holland nennt und genauso hohl ist, wie so mancher holländischer Käse. Das Mass ist dabei, auf dem Wege zum Brunnen zu zerbrechen.
Jetzt haben die etablierten Parteien immer mehr Angst vor Marine Lepen (Front national), die klar vorgibt, einen Ausweg nur mit dem Austritt aus der EU, die Aufgabe des Euro und zurück zur eigenen Landeswährung und eine Wiedereinführung der Landesgrenzen. Hätten wir hier in Frankreich ein ehrliches proportionales Wahlsystem, dann würde die Partei FN schon seit einigen Jahren eine ganze andere Rolle spielen.
Es stehen ja die Europawahlen an, und da könnte diese Partei für einige Überraschungen gut sein. In meinem Umfeld in allen möglichen sozialen Schichten bekennen sich öffentlich immer mehr Menschen, sich für diese Partei zu entscheiden.

9

Samstag, 11. Januar 2014, 15:16

@Avignon

austritt aus der EU, das geht nicht mehr ihr habt verteäge unterschrieben. der austritt kostet viel geld, dann wird ihr bankrott. alles was ihr braucht zum leben, müsst ihr teuer importieren. ( von wem..?? austritt aus der EU..!! )
bevor (die Europawahlen) sind..!! , die senken ein paar preise so wie benzinpeise europaweit und andere sachen usw, und die EU bürger sind glücklich.. ganz einfach..!!
das geplante Freihandelsabkommen soll Europa soll offiziell den Handel beflügeln und Arbeitsplätze schaffen, das ist die Version zur Legitimation vor den Bürgern. in Wirklichkeit soll es vor allem Europa sehr eng an die USA anbinden und dem Einfluss Russlands entziehen. handelt es sich sich um eine Übernahme durch riesige Konzerne, sog. Global Player. was die EU mit ihren "marktkonformen" Gestaltungen sowie die anglo-amerikanischen Geheimdienste fleissig vorbereitet haben, soll nun seinen Abschluss finden. Wenn die Bürger und Steuerzahler die US-Konzerne für alles entschädigen müssen, was sie hier nicht verkaufen bzw. umsetzen können, sei das Gen Food, Zigaretten, Fracking oder sonst was auch immer, machen sie allein schon dadurch gewaltige Milliarden-Gewinne - und das so lange, wie die Beschränkungen bestehen. Schnell wird dann der schlaue, zum Schluss kommen, dass Letztere wegen Unfinanzierbarkeit aufgehoben werden müssen. Dann werden die Sektkorken bei den Lobbyisten bzw. dem Grosskapital und den US-Think Tanks der Politik erst richtig fliegen: Die Übernahme ist endlich gelungen und man kann daran gehen, den untauglichen Euro durch den Dollar zu ersetzen, um damit diesen als weltweite Leitwährung gegenüber China etc. zu stabilisieren. Wir haben es hier mit langfristigen Plänen der Amerikaner zu tun, bei denen sich Profit- und Herrschaftsinteressen vereinigen. Die europäischen Bürger werden dabei nicht gefragt, so wenig, wie das die NSA bei ihren Überwachungs-Aktivitäten getan hat. ist noch nicht aller Tage abend und der öffentliche Widerstand wird wachsen, sobald die Bürger einmal realisiert haben, was da eigentlich gespielt wird. Mit Demokratie und legitimen Bürgerinteressen hat es jedenfalls nicht viel zu tun.
so langsam müsste es auch dem dümmsten klar werden, dass dem bürgern der krieg erklärt wurde. :grumble:
lg Basi

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10

Samstag, 11. Januar 2014, 17:58

Mach Dir mal keinen Kopf, die Frenchis haben schon einmal eine Revolution durch gezogen. 95% der Länder auf der Welt haben ihre eigene Währung und kommen irgendwie damit klar. Selbst einige Mitglieder in der EU sind nicht auf dem Euro-Zug aufgesprungen.
Fakt ist, dass sowohl Germany vorne weg gefolgt von Frankreich mehr in die EU Agrarpolitik einzahlen, als sie heraus bekommen. Momentan ist Frankreich noch ein wichtiges Agrarland. Nur kennst Du die Zahl der Landwirte, die sich hier jedes Jahr das Leben nehmen? Darüber redet niemand!

Kleine Anekdote, die jedoch tatsächlich stattgefunden hat. 2012 gab es einen schweren Unfall zwischen 2 Sattelzüge in der Höhe von Lyon. Der eine kam aus Spanien voll gepackt mit spanischen Tomaten und war auch dem Weg zum Norden. Der andere kam aus Holland und war vollgepackt mit holländischen Tomaten und war auf dem Weg in den Süden.

Ich finde, dass man zu dieser Anekdote nichts mehr hinzufügen braucht, um den absoluten Irrsinn der EU-Agrarpolitik zu demonstrieren.

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Samstag, 11. Januar 2014, 22:27

Kleine Anekdote, die jedoch tatsächlich stattgefunden hat. 2012 gab es einen schweren Unfall zwischen 2 Sattelzüge in der Höhe von Lyon. Der eine kam aus Spanien voll gepackt mit spanischen Tomaten und war auch dem Weg zum Norden. Der andere kam aus Holland und war vollgepackt mit holländischen Tomaten und war auf dem Weg in den Süden.

Ich finde, dass man zu dieser Anekdote nichts mehr hinzufügen braucht, um den absoluten Irrsinn der EU-Agrarpolitik zu demonstrieren.

:goodpost lol

LG Heinz :bier
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12

Sonntag, 12. Januar 2014, 04:53

Veröffentlicht am 28.12.2013

Unsere Bienen sind in Gefahr! Seit 50 Millionen Jahren sorgen sie für ein intaktes Ökosystem auf unserer Erde. Eine Artenvielfalt von rund 350.000 Blütenpflanzen und die Hälfte der weltweiten Nahrungsproduktion hängt an der Arbeit der fleißigen Insekten.
Doch jetzt steht die Biene kurz vor dem Kollaps. Ganze Bienenvölker sterben aus, weil ihre Lebensräume vernichtet und vergiftet werden. Anton Erlacher, Imker und Geschäftsführer des Bienenschutzgartens will den Bienen ihren Lebensraum zurückgeben. Eine Aufgabe, die er nicht allein bewältigen kann und die die Mithilfe möglichst vieler Menschen erfordert.
Weitere Infos unter:
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lg Basi

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13

Sonntag, 12. Januar 2014, 08:45

Ich habe heuer diese Wiege live gesehen. Die ist für ein starkes Volk viel zu klein. Das Interview ist total leblos. Und leider ein Carnicageschädigter Inhalt. Da gehts immer um dasselbe. Nicht um Vielfalt.

Avignon

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Sonntag, 12. Januar 2014, 09:15

Veröffentlicht am 28.12.2013

Unsere Bienen sind in Gefahr! Seit 50 Millionen Jahren sorgen sie für ein intaktes Ökosystem auf unserer Erde. Eine Artenvielfalt von rund 350.000 Blütenpflanzen und die Hälfte der weltweiten Nahrungsproduktion hängt an der Arbeit der fleißigen Insekten.
Doch jetzt steht die Biene kurz vor dem Kollaps. Ganze Bienenvölker sterben aus, weil ihre Lebensräume vernichtet und vergiftet werden.
Und meinst Du, dass die Landwortschaft Dinge wie Flurbereinigung, Produktion von für Bienen uninteressante Monokulture usw. rückgängig machen wird? Ich habe da leider so meine Meinung!

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